Ein Buch zum Osterfest

Liturgie und Versöhnung

„Wenn du eine Gabe zum Altar bringst und merkst,
dass du mit deinem Bruder/ deiner Schwester …………..,
dann lass sie liegen und geh und versöhne dich mit…… ,
dann komm und opfere deine Gabe“, so sprach Jesus Christus, der große Meister damals zu den Pharisäern.

Dieses Buch spricht von Versöhnung und neuem Anfang.
Und die sog „zweite Chance“ ist da, weil Versöhnung möglich ist! Grade jetzt wo der Physische- Abstand (Corona- Virus) angesprochen wird und sogar gefordert wird, merken wir, wie gut es ist, wenn wir versöhnt sind, wenn wir miteinander auskommen, wenn wir mit Empathie aufeinander zukommen. Und alles ist möglich, weil wir „rein“ sind, weil wir uns mögen, denn Zoff und Hass sind überwunden.
Das Buch „Liturgie und Versöhnung“ beschreibt nicht nur religiöse Zustände des Lebens, sondern spricht von der Anthropologie der Versöhnung.
Das Leben ist grundsätzlich ambivalent! Ja, aber zugleich besitzt der Mensch die Kraft des Geistes sich aufzuraffen, sich auf das Gute zu besinnen und danach zu streben.
Versöhntes Leben gehört zu den großen Sehnsüchten des Menschen. Für die Kirche als Gemeinschaft der Gläubigen ist es eine ihrer ständigen pastoralen Aufgaben, den Menschen Wege zu eröffnen, auf denen sie umkehren und sich versöhnen können, um Trennungen zu überwinden und Unversöhntes zumindest leichter aushalten zu können. Dies gilt für den Einzelnen genauso wie für Gemeinschaften.

Fragen, die man sich stellen kann:
-Wann entsteht Frieden und Harmonie?
- Wann kannst du ruhig schlafen?       

- Wann beginnt dir eine Gemeinschaft zu „gefallen“ (Empathie)?

 

Mit Empfehlung, Pf. Knopp